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Malchin groovt zum Sportlerball

Details

Pünktlich zum großen Sportlerball kehrten die Malchiner Landesliga-Fußballer in die Erfolgsspur zurück. Das 4:2 über den SV Hanse Neubrandenburg war souveräner als erwartet. So gab es die Steilvorlage für einen runden Ball-Abend im KKH.

Ein breites Siegerlächeln begrüßte die Gäste beim Malchiner Sportlerball. Kapitän Hannes Klepper und Mittelfeld-Mann Paul Asmus empfingen die Gäste der großen Sause am Abend mit einem Gläschen Sekt. Die 22 wilden Minuten, die das Landesliga-Duell gegen Hanse Neubrandenburg prägten, heizten die Stimmung für den Abend weiter an. Dabei waren es eben jene Youngster die dem Duell der Verbandsliga-Absteiger ihrem Stempel mit aufdrückten.

Kapitän Klepper schleppte sich angeschlagen auf den Rasen und wollte mithelfen, die zuletzt graue Serie zu stoppen. Sein Kumpel Paul Asmus wurde unfreiwillig zur Spaßbremse. In der 76. Minute wurde er Opfer eines schlampigen Anspiels und foulte Hanses Besten Stürmer Grapenthin am Sechzehner. Asmus bekam die Ampelkarte und musste das Feld räumen. Von nun war dann doch noch etwas Feuer drin, in einem Match in dem die 1919er bis hierhin souverän auftraten. Jener Asmus sorgte in der 18. Minute selbst für den tollen Start. Sein Zuspiel fand Mehmet Yildiz. Der flinke Renner mit der Rückennummer 8 schob zu seinem ersten Saisontreffer ein. Die Führung bahnte sich an. Von nun an überschlugen sich die Ereignisse. Grapenthin war 2 Minuten später alleine vorm Malchiner Kasten und nagelte das Leder ins linke Eck. Die Serie unmotivierter Abwehrversuche setzte sich fort. Mit einem Mal führte Hanse mit 2:1. Malchin schlug zurück. Nico Libnow, der beim Neubrandenburger Führungstor zuvor auf dem falschen Fuß erwischt wurde, merzte seine Ausrutscher aus. Per Kopfball traf er zum 2:2. Nun mühte sich der Platzherr um Konstanz im Spiel. Hannes Jähnke per Kopfball und wiederum Mehmet Yildiz, per feinem Pässchen von Jakob Wagenknecht in Position gebracht schnürten vor der Pause einen Doppelpack. Der FSV war auf der Siegerstraße.

 

Im zweiten Akt war die Defensive stabil. Der wieder genesene Hanns Kulartz und seine Sturmkollegen drängten auf das fünfte Tor. Das fiel nicht. So wurde das Match durch die Ampelkarte für Paul Asmus noch einmal fahriger. Der FSV fuhr seinen vierten Saisonsieg ein schob sich auf Platz 5 der Tabelle. Hanse, dass zuvor eine Siegesserie startete, rutsche hinter den Malchinern zurück. Am Abend wurde auf den Big Point angestoßen und der Blick nach vorne gewagt. Am kommenden Sonnabend müssen die 1919er bei Blau Weiß Baabe antreten um ihre Auswärtsmisere zu stoppen.

   
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