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FSV findet Erfolgsrezept nach dem Wechsel

Details

Nach dem Seitenwechsel findet der FSV Malchin den Vorwärtsgang. Vier verschiedene Torschützen feierte der Landesligist in seinem Heimspiel und vor allem einen wichtigen 4:1-Sieg. Die FSVer steckten den Schock eines frühen Rückstandes weg und konnten am Ende einen verdienten Sieg über den Laager SV feiern. Der mutierte in jüngeren Vergangenheit zu eine Art Angstgegner. Die miese Bilanz gegen den Gegner aus Laage hing den FSVern wohl noch in den Köpfen.

Die Startphase vermasselten die 1919er gehörig und mussten schnell einem Rückstand hinterher laufen. Der junge Niklas Dievenkorn hatte den schlampigen Spielaufbau der Platzherren bestraft. Nach 3 Minute schoß er die Wundertüte in Führung. Den Beinamen Wundertüte verdiente sich der LSV aus den Ergebnissen des Auftaktprogramms. Zum Start der Spielzeit gingen die Gelb-Blauen mit 9:3 bei Hanse Neubrandenburg unter. Am zweiten Spieltag drehte man dann den Spieß um und fegte Blau-Weiß Baabe mit 7:1 vom Feld. Zumindest 45 Minuten konnte man nun auch am dritten Spieltag das Match offen gestalten. Schwer in Tritt kamen die 1919er. Erst Ben Fischer, mit einer Volleydirektabnahme, hievte dem Angriffsspiel Torbedrohung ein. Der Keeper riss die Fäuste hoch. Wenig später war der Ausgleich dann nicht mehr zu verhindern. Nico Libnow hatte sich mit ins Angriffsspiel eingeschaltet und bekam einen Abpraller des Keepers vor die Füße.

 

Es stand 1:1. Mit dem Ergebnis ging es in die Kabine. Aus dieser kam nicht mehr der Laager Keeper. Ein Magen-Darm-Infekt fesselte ihn andere Örtlichkeiten. Bei Malchin wurde das Personal leicht durchgemischt. Die Änderungen griffen. Hannes Kulartz und Ben Fischer gaben schnell die Richtung des zweiten Durchgangs vor, bevor es undurchsichtig wurde. Nach einer Ecke für den Laager SV zeigte Referee Andreas Lexow auf den Elfmeterpunkt. Ein Schock. Ein Foul hatte niemand im Stadion gesehen. Den Elfmeter verwandelte der Gast zunächst, eher das Schiedsrichtergespann eingriff. Ein paar Laager Spieler waren zu früh in den Strafraum gestürmt. Das schlimmere Fehlverhalten leistete sich der Schütze. Der unterbrach seinen Anlauf und stoppte ab, um Malchins Keeper in die falsche Ecke zu schicken. Ein unrechtmäßiger Vorteil. Die neue Regelkunde sieht hier einen Freistoß vor. Die FSVer hatten in dieser 52. Minute Glück im Unglück. Die Platzherren fanden immer besser in die Partie. Als Hannes Jähnke in der 70. Minute die Lücke in der Laager Abwehr fand, klingelte es. Der Stürmer blieb cool. Ben Fischer erzielte nur zwei Minuten später den Doppelschlag. Hannes Kulartz stellte binnen zehn Minuten den 4:1-Endstand her. Der FSV könnte sich in den nächsten Spielen in der oberen Hälfte der Tabelle festbeißen.

 

FSV Malchin: Schnarr, Marangon, Hewelt (46. Rümker), Libnow, Köllmann (80. Asmus), Klepper, Netling, Yildiz (73. Wagenknecht), Kulartz, Fischer, Jähnke

   
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