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FSV bietet TSG die Stirn

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Vorbei ist die Zeit der Testspiele und Überkreuzvergleiche. Am Sonnabend startet die neue Saison. Im Malchiner Block-Stadion kreuzt gleich der Aufstiegsfavorit auf. Die 1919er können einige positive Aspekte aus der Vorbereitung mitnehmen, auch wenn in der Generalprobe der angestrebte Treffer gegen die Neustrelitzer TSG nicht fiel.

Einige Prozente an Stimmung und Selbstvertrauen ließ der FSV Malchin liegen. Etwas trübte diese maue Schlussphase das Bild einer insgesamt guten Performance der Rot-Weißen. In der Schlussphase ließ man der TSG Neustrelitz zu viele Möglichkeiten und verspielte ein gutes Ergebnis. Nun starten die Rot-Weißen mit einer 4:0-Niederlage in die Saison. Oberligist TSG Neustrelitz gewann seine Generalprobe beim Malchiner Landesligisten. Eine Woche vor dem Start der Oberliga-Saison tat sich die Mannschaft von Trainer Thomas Gregorzyk schwer dem Spiel einen klaren Stempel zu verleihen. Ein Kopfball von Toni Schmidt nach einer Ecke brachte die Führung und beruhigte die Nerven der TSG.

Unter der Woche verpflichteten die Residenzstädter mit Pascal Schölzke einen Mittelstürmer. Der Neuzugang kam zur Pause in die Partie. In der 67. Minute vollstreckte der 19-Jährige eine Hereingabe zum 2:0. Die Malchiner Darbietung war keineswegs trist. Die Rot-Weißen suchten ihr Glück und versuchten selbst Akzente zu setzen. So hatten auch die Platzherren einige sehenswerte Ballstafetten im Repertoire. Hannes Jähnke war in der ersten Hälfte in guter Position. Im zweiten Durchgang verfehlte Eric Martin das Tor der Gäste knapp. Martin wirkte als Probespieler mit. Der Ex-FSVer spielte zuletzt im Hansa-Nachwuchs.

 

Bitter wurde es in der Endphase als sich die Rot-Weißen um ein gutes Ergebnis brachten. Die Malchiner machten nun viele leichte Fehler. N Diaye (74.) und Kevin Riechert per Handelfmeter in der 90. Minute machten das Resultat aus Sicht der TSG versöhnlich. „Wir wollten ein Tor machen. Im Spiel nach vorne fehlen noch ein paar Prozent. Nur weil die Vorbereitung abgeschlossen ist, heißt es ja nicht dass wir noch ein paar Prozente drauf legen können“, zog Marcus Budniak ein Resümee. Der Trainer weiß dass der Saisonstart harte Konkurrenz für seine Truppe bereithält.

 

FSV Malchin: Schnarr, Rümker, Hewelt, Klepper, Libnow, Köllmann (60. Andrys), Netling, Wagenknecht (55. Westphal), Martin, Yildiz (80. Xavier), Jähnke

   
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