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Malchin im ersten Part zweistellig

Details

Wiedereinmal konnte der FSV Malchin eine neue Facette zeigen. In der Vorbereitung der Landesliga-Saison geht es für die 1919er Schlag auf Schlag. Aus dem Kantersieg über den Demminer SV konnten die Mannen überwiegend positive Feedbacks mitnehmen.

 

In nicht einmal mehr zwei Wochen startet die Landesliga-Saison. Diese hält für den FSV Malchin ein Hammerprogramm zum Start bereit. Schlag auf Schlag wird es dann gehen und leichte Kaliber haben die Rot-Weißen nun nicht zu erwarten. So konnten die 1919er wenigstens am Sonntag in Ruhe proben. Nachdem die U23 von Pogon Stettin die Malchiner Elf versuchte in die Mangel zu nehmen, spielte sich das Geschehen am Sonntag vor dem Tor der Gäste ab. Der aus der Kreisoberliga kommende Demminer SV geriet schnell ins Hintertreffen. Lediglich die zweite Hälfte, in der die Runge-Elf Moral zeigte, stimmte aus dem DSV-Blickwinkel versöhnlich. Die ersten 45 Minuten trafen die Demminer ins Mark. Nach 23 Minute bereits stand es 7:0. Der FSV war vor dem Tor eiskalt. Yildiz eröffnete den Torreigen nach wenigen Sekunden. Hannes Jähnke schob einen Hattrick nach. Es waren etwas mehr als 10 Minuten absolviert. Bis zur Pause zogen die Rot-Weißen auf 10:0 davon. Vor allem weil die Abwehr und der Schlussmann der Gäste noch in der Sommerpause waren.

 

Matthias Netling war dann eines der Gesichter der 1919er. Neben den zuverlässigen Torjägern Yildiz und Jähnke schwang sich der Routinier auf und ging auf Torejagd. Zweimal traf er per Kopf. Lieber wäre ihm und seinem Team ein Treffer per Schussversuch von der Strafraumkante gewesen. Aus dem Mittelfeld fehlten den 1919ern zuletzt einige Prozente an Torgefahr. Kleine Hiobsbotschaft: In der Schlussphase verletzte sich Kevin Makus am Knie. Der 18-Järhige musste das Feld verlassen. Die Ausfallzeit des Linksfußes ist ungewiss.

 

Das volle Dutzend an Toren nahmen Libnow, Klepper, Rümker und Co gerne mit. Wohlwissend, dass solche Duelle nicht wiederkommen. Schon am Sonnabend ist die TSG Neustrelitz zu Gast. Es ist die Generalprobe für den harten Liga-Auftakt. Ein echter Gradmesser für den sich die 1919er einiges vornehmen. Der zweite Sieg der Vorbereitung und der erste Erfolg des Jahres im eigenen Stadion waren nicht unerheblich für das Selbstvertrauen.

 

FSV Malchin: Schnarr; Makus, Rümker, Klepper, Libnow, Hewelt, Netling, Xavier, Jähnke, Yildiz, Fischer

   
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