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Wieder drei Gegentore – Kickers JuS verliert auch in Löcknitz

Details

Nicht den besten Tag erwischte Kickers JuS beim VfB Pommern Löcknitz am Samstag. Am 13. Spieltag der Landesklasse II setzte es eine verdiente 1:3-Niederlage. Mit der nunmehr vierten Schlappe der Saison rutscht man vorerst auf den fünften Rang ab.

Auf schwierigem Geläuf war Kickers JuS in Löcknitz über die gesamten 90 Minuten das unterlegende Team. Die Gastgeber wirkten griffiger und konnten die wichtigen Zweikämpfe für sich bunkern. Der Rückstand der Gäste war dann aber dennoch äußerst bitter. Niklas Quandt wurde vor dem eigenen Strafraum gelegt. Der Pfiff des Schiedsrichters blieb aber aus. Quandt blieb verletzt am Boden liegen, der VfB spielte weiter. Nach einer Flanke von Koziel, köpfte Döbler am langen Pfosten ein (1:0/18.). Das Spiel war im weiteren Verlauf durch viele Fehler geprägt. Einen starken Angriff konnten die Kickers dann aber verwerten. Stefan Haack zog auf der rechten Außenbahn einfach mal an. Seine Flanke von der Grundlinie fand Mittag in der Mitte. Sein Kopfball schlug über dem Löcknitzer Schlussmann zum 1:1 ein (26.). Die Pommern blieben aber dennoch besser und hatten einige Chancen zur erneuten Führung, die aber bis zur Pause ausblieb. Die Gäste hatten noch eine Gelegenheit durch Vogt. Diese wurde jedoch gehalten.

Der zweite Durchgang begann für JuS wieder bitter. Tom Camin traf nach einer Stunde in die kurze Ecke zum 2:1. Zenelaj kam kurz darauf für Quandt in die Partie und sollte für Stabilität sorgen. Zunächst rannten die Kickers jedoch wieder hinterher. Löcknitz scheiterte an der Latte. Zum Ende der Partie verlagerten die Gäste das Spielgeschehen immer mehr in die Löcknitzer Hälfte. Aber in diesem Tage in Abwesenheit der Offensivkräfte Schröder und Kläre nicht zwingend genug. Ein paar Halbchancen, mehr war für den Aufsteiger nicht drin. Und so kam es, wie es kommen musste. Eine Minute vor Schluss setzte Löcknitz den KO. Symptomatisch war, dass Verteidiger Naujoks noch wegrutschte, sodass Sawicki zum 3:1-Endstand einschoss. Kapitän Völker konnte ebenso wie Schlussmann Weyh nichts mehr machen.

   
   
   

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