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Nossendorf und Malchin weiter im Abstiegsstrudel

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Die Freude währte nur kurz bei der Kreisoberliga-Elf des FSV Malchin. Die Mannschaft feierte erstmals in dieser Spielzeit einen Punktgewinn auf fremden Platz. Die Abstiegsgefahr bleibt akut. Im Kellerduell bei den Nossendorfer Kickers galt es für die FSVer „verlieren verboten“. Beide Teams stecken tief im Keller der Tabelle fest. Nach dem Abpfiff bleiben die Nossendorfer drei Punkte vor den 1919ern.

„Mit dem Unentschieden haben wir ein Minimalziel erreicht. Schon ärgerlich“, befand Peter Munkelberg nach dem Abpfiff. Die Malchiner gaben in den letzten 20 Minuten den ersten Auswärtssieg und damit einen Big Point aus der Hand. Bis zur 70. Minute lagen die Gäste verdientermaßen in Führung. Marcel Thürmann überraschte mit einer Bogenlampe den Nossendorfer Schlussmann. Das 1:0 aus der 12. Minute war verdient, die Startphase ging voll an die Gäste. Schon vorher hatten Thürmann und Comebacker Olli Anton dicke Chancen ausgelassen. Doch so einseitig wie der erste Part blieb das Spiel nicht. Die heimstarken Nossendorfer setzten die FSVer unter Druck. Die kamen mit etwas Glück unbeschadet in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zogen dann die Gäste wieder das Tempo an und legten eine feine Kombination hin. Munkelberg und Anton spielten sich über den Flügel durch, Felipe Xavier traf aus 4 Metern zum 2:0. Der FSV war Herr der Lage. „Uns war schon klar, dass wir das dritte Tor nachlegen mussten. Nach vorne fehlte dann einfach die Entlastung“, analysierte Munkelberg. Mit einem 16 Meter Schuß kam Nossendorf zum 1:2 und sorgte nun für mächtig Trubel. Das Match wurde hektisch und von vielen Zweikämpfen geprägt.

 

Die Platzherren kamen in der 75. Minute zu einem berechtigten Elfmeter, der den Treffer zum 2:2-Ausgleich nach sich zog. Fast wäre das Duell vollends zugunsten der Platzherren gekippt. In der Endphase konnte das Malchiner Mittelfeld das Geschehen weg vom eigenen Sechzehner verlagern.

 

FSV Malchin: Steinbach, Fürstenau, Weldu, Turtschan, Dreher, Yemane, Budniak, Munkelberg, Xavier, Anton (58. Schlag), Thürmann

   
   
   

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