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Kickers JuS verzettelt sich – Zarnekow mit Kämpferherz

Details

Das Spitzenspiel zwischen Concordia Zarnekow und Kickers JuS war wie im Hinspiel eine klare Sache. Auch dieses Mal gewann der Gastgeber mit 3:0. Zarnekows defensive Taktik ging vollends auf. JuS hingegen war in der zweiten Hälfte viel zu harmlos.

Kickers JuS hat am Sonntag die große Chance verspielt, für eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf zu sorgen. Bei bestem Fußballwetter und vor der Kulisse von 180 Zuschauern war das Spitzenspiel angerichtet. Und Zarnekow hatte was vor. Bereits nach zwei Minuten nagelte Darius Grabovksi das Leder an den Pfosten. Die Gastgeber wollten den frühen Treffer und bekamen ihn. Nach einem Handspiel von Christian Lüders entschied Schiedsrichter Daniel Läser korrekt auf Elfmeter. Marcel Schoknecht legte sich den Ball zurecht und traf. Mosch im JuS-Gehäsue war zwar noch dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern (1:0/7.). Auf der anderen Seite hatte Eric Tomaszewski die Riesenchance zum Ausgleich. Doch frei vor Salzwedel ballerte er das Leder übers Tor (12.). Die Gäste waren jetzt drin, Conco war im Defensivverbund nun gefragt. Kläre (36.) und Runge (38.) hatten weitere Chancen zum längst verdienten Ausgleich. Aber auch die Ecken, die bereits in den ersten 45 Minuten im zweistelligen Bereich lagen, brachten nichts. Spätestens in der Nachspielzeit, als Naujoks endlich Salzwedel schlagen konnte, fiel das 1:1 nicht. Philipp Ahrendt grätschte den Ball von der Linie und feierte diese Aktion wie ein Tor.

Es ging zum Durchatmen in die Pause. Wer nun dachte, dass JuS so weiter machen würde, sah sich getäuscht. Der zahlreich mitgereiste Anhang wurde bitter enttäuscht. Es war eine gruselige Halbzeit der Gäste. Zarnekow hatte das Spiel nun im Griff. Garz wollte mit seinem Fernschuss Mosch überraschen (58.), Tomaszewski verzog auf der Gegenseite erneut (64.). Dann narrte der eingewechselte Schlapmann zunächst Runge und dann Naujoks, um in Mosch seinen Meister zu finden. Es war ein dickes Ding zum 2:0 (66.), die er ausließ. Der Spitzenreiter wirkte nicht mehr so zielstrebig und wurde dann eiskalt erwischt. Nach einem Foul nahm sich Marcel Schoknecht das Leder. Aus 20 Metern verwandelte er direkt zum 2:0 (80.). Es war sein 30. Saisontreffer, den ganz Zarnekow ausgiebig feierte. Als Vogt in der 87. Minute ähnliches probierte, war klar, dass hier nichts mehr geht. Salzwedel kratzte das Leder aus dem Winkel. Im Gegenzug gab es wieder Jubel. Grabovski servierte eine Ecke auf den kurzen Pfosten. Arbeiter Philip Bebenroth hielt den Schädel hin – 3:0 (89.). Das Ding war durch, Zarnekow schöpft wieder Hoffnung und gewann letztendlich verdient, wenn auch zu hoch.

   
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