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Axel gegen Buddi und ein verrückter Elfmeter

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Was war das für ein Spektakel? Ein Torwart, der sein bestes Spiel seiner Karriere machte. Ein Foul der bösen Sorte, dazu ein Wembley-Tor. Das Duell zwischen Axel & Friends gegen Buddis Banausen hatte einiges zu bieten. Doch der Reihe nach. Viele alte Bekannte trafen sich am Samstag im Walter-Block-Stadion. Geladen hatten die FSV-Urgesteine Axel Kranz und Marcus Budniak anlässlich der 100-Jahre-Feier des FSV. Es war eine Art Klassentreffen, bei dem einige richtig motiviert waren. Da machte es am Ende auch nichts, dass die Scoutingabteilung von Axel Kranz nicht das beste Händchen hatte.

Kurz vor dem Anpfiff gab es den obligatorischen Spielerkreis. Das Wort hatte der ehemalige Verbandsligatorwart Sebastian Lehsten. Über zwei Minuten schmetterte er einen Spruch nach dem anderen und motivierte seine Nebenleute dermaßen, dass sie Angst vor ihm bekamen. Mit hochroten Kopf und einen Puls deutlich über 180 ging es dann schließlich los. Buddis Banausen hatten es dann auch sehr eilig. Ole Veikko Meyer und eben jener Lehsten mit einem Doppelpack stellten den 3:0-Halbzeitstand her. Dazwischen gab es ein vermeintliches Wembleytor von Toni Utes, das aber zu Recht nicht zählte. Der Höhepunkt des Nachmittags sollte noch folgen.

Nachdem Sugint schnell auf 4:0 stellte, wurde es kurios. Gastgeber Axel Kranz wurde von Guido Mundt rüde von den Beinen geholt. Im Drehbuch stand dies anders. Kranz trat auch an, machte die Rechnung aber ohne Frank Zühlke, der zunächst den Elfer abwehren konnte. Auch der Abpraller ging an Zühlke. Als Toni Utes das Leder dann aus drei Metern an den Querbalken nagelte, gab es kein Halten mehr. Keeper Zühlke spielte sich fortan in einen Rausch und machte das Spiel seines Lebens. Auch beim Stand von 7:1 entschärfte er den zweiten Elfmeter von Volkmar Holst. Dazwischen trafen Sugint, Lehsten und der kernige Breu für Buddis Banausen. Den Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:7 markierte Felix Rümker. Als der kleine Rade den 8:1-Endstand markierte, fielen sich alle erschöpft in die Arme. Es war geschafft, die Ziellinie für alle erreicht.

   
   

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